So, noch ein Tag, dann verabschieden wir das alte Jahr und begrüßen das neue.
Finde die Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr ist immer ne Zeit rückzublicken und sich einzunorden, wohin der Weg gehen soll.
Habe mir schon viele Gedanken gemacht und weiß wo ich hin möchte. Mal sehen ob Gott das genauso sieht.Denn wie sagt ein altes Sprichwort:" Der Mensch denkt und Gott lenkt."
Cool, einen Gott zu haben, der alles im Griff hat.
Wünsche Euch allen einen guten Rutsch ins neue Jahr.
Sei gesegnet.
Dienstag, 30. Dezember 2008
Mittwoch, 5. November 2008
Aufmerksamkeit
Was ich in letzter Zeit beobachte....
Wenn man, wie ich, viel mit Menschen zu tun hat, macht man ja einige Beobachtungen. In letzter Zeit fällt mir immer mehr auf, dass viele Menschen ein Streben oder Verlangen nach Aufmerksamkeit haben. In einigen Verhaltensweisen und auch Gesprächen meine ich erkennen zu können, dass Menschen sich wahrgenommen fühlen wollen. Sie signalisieren: " Hey, kuck oder hör mal, hier bin ich. Ich habe was zu erzählen. Ich bin wertvoll, sieh mal" oder "Kuck mal, hier bin ich und brauche Hilfe." Woran ich da immer denken muss, ist das Lied von den Ärzten mit der Zeile :"Stummer Schrei nach Liebe." Klar geht es bei dem Lied um eine andere Thematik, aber diesen Schrei meine ich zu vernehmen. Ich finde auch, dass dieser Schrei nicht mehr stumm ist.
Aber, ist die Aufmerksamkeit, die ich als Person geben kann ausreichend oder überhaupt gefragt? Geht´s da nicht vielleicht um mehr?
Welche Aufgaben oder Möglichkeiten haben wir?
Wie seht ihr das?
Würde mich über Kommentare freuen.
Wenn man, wie ich, viel mit Menschen zu tun hat, macht man ja einige Beobachtungen. In letzter Zeit fällt mir immer mehr auf, dass viele Menschen ein Streben oder Verlangen nach Aufmerksamkeit haben. In einigen Verhaltensweisen und auch Gesprächen meine ich erkennen zu können, dass Menschen sich wahrgenommen fühlen wollen. Sie signalisieren: " Hey, kuck oder hör mal, hier bin ich. Ich habe was zu erzählen. Ich bin wertvoll, sieh mal" oder "Kuck mal, hier bin ich und brauche Hilfe." Woran ich da immer denken muss, ist das Lied von den Ärzten mit der Zeile :"Stummer Schrei nach Liebe." Klar geht es bei dem Lied um eine andere Thematik, aber diesen Schrei meine ich zu vernehmen. Ich finde auch, dass dieser Schrei nicht mehr stumm ist.
Aber, ist die Aufmerksamkeit, die ich als Person geben kann ausreichend oder überhaupt gefragt? Geht´s da nicht vielleicht um mehr?
Welche Aufgaben oder Möglichkeiten haben wir?
Wie seht ihr das?
Würde mich über Kommentare freuen.
Sonntag, 12. Oktober 2008
Was geht...;-) ?
Oh je, habe ich lange nicht geschrieben.
Was habe ich die letzen zwei Monate gemacht?
Ich habe mal wieder die Liebe zum Laufen wieder entdeckt. Wir haben den Stadtlauf in Polch mitgemacht und uns wieder gut mit Süßigkeiten bei Griesson eingedeckt ;-)!
Das Laufen macht total Spaß und ich komme gut weiter, bin direkt von von auf zehn km durchgestartet. Jetzt habe ich allerdings ne unfreiwillige Trainingspause, da ich bisschen krank bin. Hat aber wohl seinen Sinn.
Womit beschäftige ich mich geistlich?
Habe mit voller Begeisterung das Buch "Geliebt" von Wayne Jackobsen gelesen. Er hat mich schon mit seinen logischen Darstellungen in "Der Schrei der Wildgänse" begeistert. In "Geliebt" sowie "Der Schrei der Wildgänse" konnte ich viele Paralellen zhu meinem Glaubensleben und zu dem wie ich die Bibel verstehe wieder erkennen. Allerdings hat es auch einige Fragen aufgeworfen.
Eins weiß ich allerdings ganz sicher: Gott liebt uns und will Beziehung mit uns.
Das habe ich so erlebt bei meinem ersten Lesen des neuen Testamentes, noch bevor ich etwas von "bewußter Entscheidung" gehört hatte oder irgentwelche frommen Bücher gelesen habe.
Was habe ich die letzen zwei Monate gemacht?
Ich habe mal wieder die Liebe zum Laufen wieder entdeckt. Wir haben den Stadtlauf in Polch mitgemacht und uns wieder gut mit Süßigkeiten bei Griesson eingedeckt ;-)!
Das Laufen macht total Spaß und ich komme gut weiter, bin direkt von von auf zehn km durchgestartet. Jetzt habe ich allerdings ne unfreiwillige Trainingspause, da ich bisschen krank bin. Hat aber wohl seinen Sinn.
Womit beschäftige ich mich geistlich?
Habe mit voller Begeisterung das Buch "Geliebt" von Wayne Jackobsen gelesen. Er hat mich schon mit seinen logischen Darstellungen in "Der Schrei der Wildgänse" begeistert. In "Geliebt" sowie "Der Schrei der Wildgänse" konnte ich viele Paralellen zhu meinem Glaubensleben und zu dem wie ich die Bibel verstehe wieder erkennen. Allerdings hat es auch einige Fragen aufgeworfen.
Eins weiß ich allerdings ganz sicher: Gott liebt uns und will Beziehung mit uns.
Das habe ich so erlebt bei meinem ersten Lesen des neuen Testamentes, noch bevor ich etwas von "bewußter Entscheidung" gehört hatte oder irgentwelche frommen Bücher gelesen habe.
Samstag, 23. August 2008
Konsum !?!
Zum Frühstück eine Scheibe Brot mit Salami, abends ein Leberwurstbrötchen, mittags bisschen Putenbrust,...Ja, Wurst ist schon lecker. Wer mich kennt, weiß dass ich schon gut genießen kann und gegen Fleisch und Wurst hatte ich bis jetzt auch nicht viel ein zu wenden. Natürlich kommen immer mal Gedanken, dass es ja ein Lebewesen ist, dass ich da gerade esse, aber Gott hat uns Tiere ja schließlich auch zum Verzehr gegeben.
In letzter Zeit bekomme ich auf Grund einiger Pressemitteilungen immer mehr Skrupel gegegen den Konsum von Fleisch. Vor ein paar Wochen demonstrierte Jamie Oliver vor erlesenem Publikum, wie mit mänlichen Kücken in der Geflügelzucht verfahren wird. Sie werden vergast oder bei lebendigen Leib geschrättert. Jamie Oliver wollte mit seiner Demonstation auf diese Misstände aufmerksam machen.
Vorgestern sehe ich ein Bericht über die Masthaltung von Ferkeln. Die kleinen Schweine werden ohne Betäubung kastriert, damit das Fleisch später keinen Ebergeruch bekommt.
Erschreckend.
Diese Reportagen machen mich nachdenklich. Gut Gott hat uns die Tiere zur Verfügung gestellt. Er sagte aber auch: "Macht euch die Erde untertan." Das bedeutet für mich auch, dass er uns eine Verantwortung übergeben hat. Ich denke schon, dass ich durch meinen unüberlegten Konsum von Fleisch oder tierischen Produkten zum schlechten Umgang mit den Tieren beitrage.
Ich werde auf jeden Fall jetzt bewußter darauf achten, unter welchen Bedingungen die Tiere gehalten werden und meinen Fleischkonsum etwas oder etwas mehr reduzieren.
In letzter Zeit bekomme ich auf Grund einiger Pressemitteilungen immer mehr Skrupel gegegen den Konsum von Fleisch. Vor ein paar Wochen demonstrierte Jamie Oliver vor erlesenem Publikum, wie mit mänlichen Kücken in der Geflügelzucht verfahren wird. Sie werden vergast oder bei lebendigen Leib geschrättert. Jamie Oliver wollte mit seiner Demonstation auf diese Misstände aufmerksam machen.
Vorgestern sehe ich ein Bericht über die Masthaltung von Ferkeln. Die kleinen Schweine werden ohne Betäubung kastriert, damit das Fleisch später keinen Ebergeruch bekommt.
Erschreckend.
Diese Reportagen machen mich nachdenklich. Gut Gott hat uns die Tiere zur Verfügung gestellt. Er sagte aber auch: "Macht euch die Erde untertan." Das bedeutet für mich auch, dass er uns eine Verantwortung übergeben hat. Ich denke schon, dass ich durch meinen unüberlegten Konsum von Fleisch oder tierischen Produkten zum schlechten Umgang mit den Tieren beitrage.
Ich werde auf jeden Fall jetzt bewußter darauf achten, unter welchen Bedingungen die Tiere gehalten werden und meinen Fleischkonsum etwas oder etwas mehr reduzieren.
Dienstag, 12. August 2008
Ansteckend !
Kennt ihr Leute die, so bald sie den Raum betreten irgendwie eine gute Stimmung verbreiten. Einfach so. Ganz echt ohne affig zu sein. Unser Dirigent ist so eine Person. Da kann man schlecht drauf oder müde sein. Ein Blick, kurz zusammen gelacht und man ist gut drauf. Finde es schön, dass es noch Menschen mit einer solch positiven Ausstrahlung gibt. Oft sind Menschen heute so im Streß, mit Problemen belastet, denken negativ oder machen sich viele Sorgen.Da kommt das Strahlen und Lachen echt zu kurz.
Ich finde dass beides sehr ansteckend ist. Schlechte Stimmung und positive Ausstrahlung.
Jesus sagt in der Bergpredig, wir sollen das Licht und das Salz hier auf der Erde sein.
Unser Dirigent strahlt ganz unbewußt und ohne fromme Vorsätze und bewirkt dabei viel positives z.B. Entspannung, Motivation, gute Beziehungen.
Ich finde dass beides sehr ansteckend ist. Schlechte Stimmung und positive Ausstrahlung.
Jesus sagt in der Bergpredig, wir sollen das Licht und das Salz hier auf der Erde sein.
Unser Dirigent strahlt ganz unbewußt und ohne fromme Vorsätze und bewirkt dabei viel positives z.B. Entspannung, Motivation, gute Beziehungen.
Wieder da...
Freitag, 4. Juli 2008
Neue Leidenschaft
Gestern haben Helene und ich endlich mal unseren Plan umgesetzt unsere Zweierschaft außerhalb unserer vier Wände zu machen.Da wir beide Urlaub hatten gingen wir ins Schwimmbad. Da ich selbst keine leidenschaftliche Schwimmerin bin, dachte ich zuerst: " O.k. bisschen planschen, bisschen quatschen." Aber, nach ersten leichten Berührungsversuchen mit dem feuchten Element gingen wir ins freie und stellten und beim Schwimmen Fragen über unsere Beziehung zu Jesus und teilten uns unsere Glaubenserlebnisse in der letzten Zeit mit. Das coolste daran war noch, dass mir das 'Schwimmen plötzlich Spaß machte und wir noch Bahnen schwammen.
Für mich ging der Tag auch in Glaubensdingen noch weiter. Ich war am Abend zum Bibelkreis der kath. Kirche eingeladen. Diesmal fand er privat bei einer Teilnehmerin statt. Mit gemeinsamen Abendbrot, Gebet und Bibelstudium. Ich dieses Mal total überrascht. Es fand direkt beim essen ein super Austausch über Erlebnisse mit Jesus statt. Die Teilnehmer erzählten von ihrer Dankbarkeit ihm gegenüber und von den Anfechtungen die einzelne in ihrer Beziehung zu Jesus haben. Er wurde richtig offen und ehrlich Klartext geredet. Nach dem Essen beteten wir um den heiligen Geist, dass er uns das offenbart was im Evangelium wichtig ist. Thema war: Matt. 11,25 ff
Ich kann an dieser Stelle nur sagen, dass der Abend voll gesegnet war für alle Beteiligten.
Und ein paar persönliche Worte von mir:
Ich fand den Abend total bereichernd, da ich merkte wie weit entschieden für Jesus viele der Beteiligten waren. Wie sehr sie Jesus in ihr Leben integriert haben. Außerdem habe ich mich in der Runde sehr wohl und auch voll angenommen gefühlt. Ich merkte, dass die anderen Teilnehmer wirklich wollten, dass ich dabei war und auch dass was ich von Jesus weitergeben konnte ernst nahmen. Ich betone das so, weil ich mit weitem Abstand (ca.25 Jahre) die jüngste Teilnehmerin war.
Danke Jesus für diese coolen Erfahrungen.
Für mich ging der Tag auch in Glaubensdingen noch weiter. Ich war am Abend zum Bibelkreis der kath. Kirche eingeladen. Diesmal fand er privat bei einer Teilnehmerin statt. Mit gemeinsamen Abendbrot, Gebet und Bibelstudium. Ich dieses Mal total überrascht. Es fand direkt beim essen ein super Austausch über Erlebnisse mit Jesus statt. Die Teilnehmer erzählten von ihrer Dankbarkeit ihm gegenüber und von den Anfechtungen die einzelne in ihrer Beziehung zu Jesus haben. Er wurde richtig offen und ehrlich Klartext geredet. Nach dem Essen beteten wir um den heiligen Geist, dass er uns das offenbart was im Evangelium wichtig ist. Thema war: Matt. 11,25 ff
Ich kann an dieser Stelle nur sagen, dass der Abend voll gesegnet war für alle Beteiligten.
Und ein paar persönliche Worte von mir:
Ich fand den Abend total bereichernd, da ich merkte wie weit entschieden für Jesus viele der Beteiligten waren. Wie sehr sie Jesus in ihr Leben integriert haben. Außerdem habe ich mich in der Runde sehr wohl und auch voll angenommen gefühlt. Ich merkte, dass die anderen Teilnehmer wirklich wollten, dass ich dabei war und auch dass was ich von Jesus weitergeben konnte ernst nahmen. Ich betone das so, weil ich mit weitem Abstand (ca.25 Jahre) die jüngste Teilnehmerin war.
Danke Jesus für diese coolen Erfahrungen.
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