Samstag, 25. Juli 2009

Hochzeit Helene und Daniel


... und diesmal ganz schnell. Die ersten Eindrück von der Hochzeit von Helene und Daniel. Be blessed.

Nachtrag


Besser spät als nie. Hier einige Fotos von unserem Junggesellinnenabschied mit Helene.

Donnerstag, 11. Juni 2009

Wahlen die 2.

Oh man, was war das eine Woche.
So viele neue Erlebnisse und Erkenntnisse hatte ich lange nicht mehr. Habe am "Super Wahltag" im Wahllokal mitgeholfen und an dem Abend und dem darauf folgenden Tag mit ausgezählt.
Das war für mich eine spannende Erfahrung. Habe erlebt wieviel Engagement nur in der ordnungsgemäßen Durchführung der Wahlen liegt. Wie konstruktiv Menschen zusammenarbeiten können, wenn sie ein Ziel vor Augen haben. Ich meine damit nicht das Erreichen eines Ergebnisses, sondern nur den ordnungsgemäßen Vorgang beim wählen und auszählen.Menschen die sonst nichts miteinander zu tun haben, waren für die Zeit ein wirkliches Team. Habe in dieser Zeit sehr viel Fairness der unterschiedlichen Bewerber untereinander erlebt.

Da ich ja auch kandidiert habe, hier ein paar persönliche Wort:

Ich bin absolut von den Socken, dass ich als einzige von unserer Liste in den Ortsbeirat gewählt worden bin. Werte das als Gottes Wille und werde mich bemühen in seinem Sinne das Amt zu begleiten.

Freitag, 5. Juni 2009

Wahlen 09

Dieses Jahr ist ja ein so genanntes Super- Wahl- Jahr. Die erste steht jetzt kurz bevor.
Dieses Mal habe ich das Ganze einmal aus einer anderen Perspektive kennengelernt.
Wie ich schon im letzten Post erwähnte kandidiere ich für den Ortbeirat. Habe lange mit der Entscheidung gerungen. Nachdem ich aus verschiedenen Richtungen gebeten wurde zu kandidieren, habe ich mich dazu entschieden auf die freie Liste "Für Glabbach e.V."zu gehen und das Gott zu übergeben. So habe ich einen Eindruck von Wahlkampf und der Zusammenarbeit einer Liste bekommen. Die Vorbereitungen dafür haben Spaß gemacht. Man hatte mal mit Menschen zu tun, zu denen man sonst wenig bis gar keine Kontakte hatte.
Ich bin der Meinung, dass besonders Christen sich mehr in Politik und Gesellschaft einbrigen sollten. Am Puls der Zeit leben, Menschen erleben, verstehen und im biblischen Sinne dienen.
Außerdem möchte ich motivieren zur Wahl zu gehen. Wir können dankbar dafür sein in einer Demokratie leben zu dürfen und das heißt auch Verantwortung mit zu übernehmen und zu tragen.

Montag, 1. Juni 2009

Fotos

Also, wenn es eins gibt, worauf ich stolz bin, dann ist es der Garten meines Vaters. Er steckt unheimlich viel Zeit, Mühe und Liebe hinein. Hier ein paar Fotos.

Montag, 18. Mai 2009

Wohin geht es?

Irgendwie ist im Moment alles spannend. Im Kindergarten eröffnet sich ein neues Aufgabenfeld.Da werden wir einiges entwickeln.
Habe mich entschieden für den Ortsbeirat zu kandidieren. Am 07.06.09 ist die Wahl. Jetzt erlebe ich den "Wahlkampf" einmal live. Obwohl bei uns geht´s noch recht friedlich zu. Bin mal gespannt was Gott so vor hat.
Diese Woche endet unsere Fortbildung. Am Mittwoch muss jeder seine Präsentation zum Thema "Sprachförderung" vortragen.

Mittwoch, 11. März 2009

Studientag

Ist schon wieder ne Woche her, aber ich wollte mal was zum Studientag "Die Welt umarmen" posten.
Was mir besonders gut gefallen hat:
Ein guter Vortrag von einer Ärztin zum Thema "Heilung".
Sie hatte Erfahrung mit Kranken im afrikanischen Raum. Sie erklärte, dass dort der Mensch ganzheitlich gesehen wird. Das die Frage "Wie geht´s dir?" Nicht nur auf die Gesundheit des einzelnen Menschen bezogen ist, sondern das in Afrika Gesundheit als "körperliche, geistige und seelische Gesundheit" gesehen wird. Zur Gesundheit tragen äußere und innere Faktoren bei. D.H. auch gesunde Beziehungen und Beziehung zu Gott.
Wenn in Afrika jemand ins Krankenhaus kommt, ist die gesamte Familie dabei und umsorgt den Patient und betet für den Kranken. Sie bezeichnen einen Menschen als gesund, der körperlich gesund ist, dessen Familie gesund ist, dessen Beziehungen gut sind,...
(Das hat mich sehr an meine Ausbildung erinnert. Die Definition für Gesundheit war: Körperliche, geistige und seelische Unversertheit.)

Denke an dieser verlorenen Ganzheitlichkeit krankt unser System. Jeder Mensch wird als Individum gesehen. Familien brechen auseinander, sei es durch Scheidungen oder andere Faktoren. Viele Familien sind im Stress, haben finanzielle Probleme, sind Überlastet durch mangelnde Sicherheit, und Rückhalt aus den Familien, haben Unsicherheiten in ihren Wertvorstellungen. Abgesehen von der steigenden Anzahl von alleinerzieherden Elternteilen. Die Esoterik greift dieses Problem der mangelnden Ganzheitlichkeit auf und bietet vermutlich Halt durch exotische Lehren. Was bleibt ist vermutlich eine Leere die es wieder gilt auf zu füllen.Folge des ganzen Problems sind körperliche und psychische Probleme.

Bei diesem Studientag stand für mich Pädagogik und Glaube in ganz engem Zusammenhang. Abgesehen davon, dass wir bei Kindern die Resilienz fördern müssen und Kinder ganzheittlich erziehen, ist es wichtig die Bedürfnisse der Kinder oder auch der Kollegen, Kunden, Freunden,... wahr zu nehmen. Sie da ab zu holen wo sie stehen und wirkliche, ehrliche Beziehungen ermöglichen.

Für mich persönlich ist es wichtig wirkliche Beziehungen zu meinen Mitmenschen zu führen und auch zu Gott dem Herrn, dem Schöpfer.

Natürlich waren noch weitere gute Vorträge und Seminare die für mich den Zusammenhang zwischen Glaube, Gesellschaft und Pädagogik gut verdeutlichten.